Deutschlands 1. klimaneutrale Tangoreise


Was das bedeutet das?

Nach ersten Berechnungen werden durch unsere Reise über 40 Tonnen CO2 in die Luft geblasen. CO2 entsteht durch die An-und Abreise, die Unterkunft, aber auch durch Verpflegung, Müllentsorgung, Warentransport usw.
Wir werden den CO2-Ausstoß nach Möglichkeit vermeiden und reduzieren. Den nicht vermeidbaren Anteil werden wir kompensieren.

Wir möchten zeigen, dass es möglich ist, eine hochkarätige Tangoreise auf einer wunderschönen Urlaubsinsel zu erleben und zugleich verantwortlich mit unserem Planeten umzugehen.



Wie kompensieren wir CO2?

Wir arbeiten mit Atmosfair zusammen. Atmosfair berechnet den CO2-Ausstoß für unsere Reise und ermittelt einen Kompensationsbeitrag, den wir an Atmosfair entrichten. Mit dem Geld werden weltweite Klimaschutzprojekte finanziert, die unsere Emission ausgleichen. Der Kompensationsbeitrag beträgt € 8.- zzgl. MWSt. pro Teilnehmer.




Wie funktioniert Atmosfair?

  • Durch unsere Reise entsteht CO2. Atmosfair berechnet die Menge der Emission und ermittelt einen Geldbetrag, mit dem die CO2 Emission kompensiert werden kann.

  • Mit Kompensationsgeldern subventioniert Atmosfair z.B. Solarheizungen in südafrikanischen Townships.

  • Die Emissionsmenge unserer Reise wird wieder eingespart und zugleich profitieren Menschen vor Ort von sauberer Energie.



Die Projekte schaffen zudem Arbeitsplätze, verbessern die Bildung und geben Entwicklungsperspektiven. Eine Übersicht über geförderte Projekte findet Ihr hier>

Schirmherr von Atmosfair ist Klaus Töpfer, Ehemaliger Exekutiv-Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen. Atmosfair ist vielfacher Testsieger (u.a. Stiftung Warentest) für Klimaschutz und CO2-Kompensation.



Was müsst Ihr tun?
Ihr meldet Euch mit ganz normal zu unserer Reise an und sucht Euch eine passende Unterkunft.
Der Kompensationsbetrag ist im Reisepreis bereits enthalten.




Ihr möchtet mehr tun?
Dann findet Ihr unten ein paar Vorschläge, die helfen die Klimabilanz unserer Reise zu verbessern.

Deutschlands 1. klimaneutrale Tangoreise

Maßnahmen


Dies tun wir, um die Klimabilanz unserer Reise verbessern.

Veranstaltungssaal "Kogge"

Die Kogge wird mit Ökostrom versorgt. Weitere Maßnahmen zur Energieeinsparung, Reduktion von Abfällen usw. sind im Gespräch.

Getränke

Kaffee und Tee kaufen wir aus Fair-Trade/Bio-Produktion ein.
Kaltgetränke aus regionaler Produktion. Bio-Weine aus Europa.

Print

Werbe-Flyer lassen wir in reduzierter Stückzahl klimaneutral erstellen (zertifiziertes Papier, Umweltfarben, Ökostrom für die Produktion, Klimaneutraler Versand)

Kompensation

CO2 lässt sich nicht vollends vermeiden. Für die Kompensation arbeiten wir mit Atmosfair zusammen. Atmosfair ist die renommierteste Organisation für CO2-Kompensation. Schirmherr ist Klaus Töpfer. Atmosfair berechnet den CO2-Ausstoß für unsere Reise und stellt uns dann eine Kompensationsrechnung. Das Geld investiert Atmosfair in weltweite Klimaschutzprojekte (Solar, Windkraft, Energieeffizienz u.v.m.), vornehmlich in der 3. Welt. Die mit unserer Reise entstehenden CO2- Emissionen werden so durch Einsparungen andernorts auf der Welt kompensiert. Den Nachweis über unsere Ausgleichszahlung werden wir hier veröffentlichen. Mehr unter www.atmosfair.de



Ihr möchtet helfen, den CO2-Ausstoß zu reduzieren? Hier findet Ihr einige Vorschläge.

Unterkunft

Wir konnten erreichen, dass alle Gastgeber auf Spiekeroog aufgefordert werden, für Ihre Wohnungen und Hotels Ökostrom (=klimaneutral) zu beziehen. Entsprechende Quartiere werden im 2018er Gastgeberverzeichnis und auf der Vermieterdatenbank mit einem neuen Ökostrom-Label gekennzeichnet.
Bucht bitte nach Möglichkeit Quartiere, die ein entsprechendes Label haben, oder fragt beim Vermieter nach.

Anreise

Eine klimabewusste Anreise geht am besten mit der Bahn. Hinweise zur Bahnanreise findet Ihr hier. Ist eine Bahnanreise nicht gewünscht oder möglich, unterstützen wir die Bildung von Fahrgemeinschaften. Im Anmeldeformular könnt Ihr angeben, ob Ihr vielleicht eine Mitfahrgelegenheit sucht oder anbieten möchtet.

Verpflegung

Wie sind im Gespräch mit Spiekerooger Gastronomen, Gerichte mit Zutaten aus regionaler (Bio)produktion anzubieten. Die CO2-Bilanz regionaler Bioprodukte ist erheblich besser, als die konventioneller Massenware. Wenn es diese Angebote gibt, werden wir Euch darauf hinweisen. Im Nationalpark-Haus Wittbülten gibt es bereits ein Selbstbedienungscafé mit 100 % ökozertifizierten Produkten.

Sofern Ihr Euch in einer Fewo selbst verpflegt: in den Supermärkten und bei Schröders Feinkost gibt es ein breites Angebot an Bio-Produkten.

Verzichtet auf Coffee-to-go-Becher. Laut Umwelthilfe erzeugt allein die Herstellung von bundesweit mehr als 3 Milliarden Einwegbechern über 110.000 Tonnen CO2. Vom Müllproblem mal ganz abgesehen...

Mehr kompensieren

Ihr könnt durch eine freiwillige Spende an Atmosfair noch mehr für den Klimaschutz tun. Selbstverständlich erhaltet ihr von Atmosfair auf Wunsch eine abzugsfähige Spendenbescheinigung. Spenden könnt Ihr hier>

Zuhause

Noch immer werden über 40% des deutschen Stroms aus Kohle produziert. Vielleicht habt Ihr auch Interesse Ökostrom zu beziehen. Ein Wechsel ist einfach und braucht wenige Mausklicks Zeit. Ökostrom ist nicht oder nur wenig teurer, als konventionelle Angebote.
Leider helfen nicht alle Anbieter und angebotenen Tarife der Energiewende. Gute Angebote findet Ihr hier: ecotopten oder auch bei
Ökotest.Friesenenergie ist ein zertifizierter Ökostromanbieter, an dem die Gemeinde Spiekeroog beteiligt ist. Auch das ist eine empfehlenswerte Möglichkeit.

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